Die Gemeinde Vlatten gehörte seit dem 19. Jahrhundert zur Bürgermeisterei Bleibuir, aus der 1928 das Amt Bleibuir wurde. Seit 1949 gehörte Vlatten zum Amt Hergarten, das außerdem noch aus den Gemeinden Hergarten, Berg, Floisdorf, Eicks, Glehn, Hostel und Bleibuir bestand. Bis zur kommunalen Neugliederung war Vlatten eine selbstständige Gemeinde. Zum 1. Juli 1969 erfolgte der Zusammenschluss mit der Stadt Heimbach.
An Vlatten vorbei verläuft die Bundesstraße 265. Durchgangsverkehr gibt es im Ort nicht. Der öffentliche Personennahverkehr wird durch Busse der Linie 231 der BVR sichergestellt.
Haupterwerbszweig der Einwohner sind eine Vielzahl von gewerblichen Kleinbetrieben. Viele Vlattener arbeiten außerhalb des Ortes. Der Einfluss der Landwirtschaft als Haupterwerbszweig ist in den letzten 20 Jahren erheblich zurückgegangen, macht aber im Vergleich zu vielen anderen Orten dieser Größenordnung immer noch einen erheblichen Teil aus.
Die Schule in Vlatten, welche in der Ortsmitte liegt, wird nicht mehr als Schuleinrichtung benutzt. Sie wurde zu einem Mehrfamilienwohnhaus umgebaut.
Quelle: Wikipedia
Die Stadt Heimbach kam mit allen Stadtteilen am 1. Januar 1972 vom Kreis Schleiden zum Kreis Düren und wurde in die Stadt Nideggen eingegliedert. Am 4. August 1972 entschied das Oberverwaltungsgericht in Münster, dass Heimbach wieder eine eigenständige Kommune wird. Vlatten blieb Heimbach zugeordnet.
Heimbach liegt im Herzen des Nationalparks Eifel. Die Stadt Heimbach ist jeweils ca. 15 km von den Städten Euskirchen und Düren entfernt gelegen.
Die Infrastruktur von Heimbach ist städtisch ausgerichtet, mit einem guten Angebot an Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten, Schulen, Freizeitmöglichkeiten, Lokalen udglm.. Heimbach ist bekannt durch den Rursee und die unmittelbare Lage im Nationalpark Eifel. Die Stadt Heimbach hat ca. 4.600 Einwohner, zur Stadt gehören die Teilorte: Hasenfeld, Vlatten, Blens, Düttling, Hausen und Hergarten, die alle nur wenige Kilometer um die Stadt herum liegen.